Neue Entwicklungen ? ?

Wie der Bürgermeister verlauten ließ, will er demnächst mit der Krause Gruppe in Gespräche eintreten um das Pfleiderer-Areal „zu entwickeln“.

Man darf gespannt sein, ob dabei nur die Pläne von vorgestern (keine Entgiftung, Betondeckel usw.) aufgewärmt werden, oder ob tatsächlich substanziell Neues besprochen werden wird.

Wenn es nach der SPD geht, muss ja das Gift im Boden verbleiben (Originalton Arntz in der GR-Stzg), weil es für niemanden tragbar wäre, die Kosten dafür aufzubringen. Dass sie dabei die aktuellen Berechnungen und Möglichkeiten geflissentlich unterschlägt zeigt m.E. nur, dass diese Partei kein Interesse an der gesunden Zukunft der künftigen Generationen in Gernsbach hat. Wird interessant sein zu sehen, ob der Bürger diese Haltung bei den GR-Wahlen im kommenden Jahr honoriert. Die BIGG wird jedenfalls dafür Sorge tragen, dass diese Aussagen der SPD nicht in Vergessenheit geraten. Auch heute wieder ist ein solches Statement in der Tageszeitung zu lesen.

Nach Meinung der in der BIGG organisierten Mitbürger ist jede Lösung, die nicht eine Entgiftung bis zum Mindeststandard für Wohnbebauung zum Ergebnis hat, völlig inakzeptabel – und im Gegensatz zu den „Fake News“ der SPD, auch durchaus bezahlbar.

Eine solche vorzuziehende Richtungsentscheidung würde dann ja auch der von der überwältigenden Mehrheit der Gernsbacher Bürger gewünschten Nutzungsqualität des Filetstückes Pfleiderer-Areal Rechnung tragen.

Also, Herr Bürgermeister, handeln Sie bitte im Sinne der Bürger und nicht nach den Präferenzen zweier Parteien des aktuellen Gemeinderates – denn dieser kann sich schon bald entscheidend verändern…..

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