Was passiert eigentlich in Facebook ?

Guten Morgen liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
ich muss zugeben, dass ich über das Niveau der Diskussionen in Facebook ein wenig erschrocken bin. Unabhängig der persönlichen Angriffe wird die BIGG weiterhin auf sachlicher Ebene sich einbringen. Aus meiner Sicht spielen Namen in diesem Diskurs eine Nebenrolle …

XXX: Und das waren 1642 aus Gernsbach oder wie bei der Demo aus Bischweier Michelbach usw ? Ihr überspannt langsam den Bogen !!! Man sollte jetzt echt mal Unterschriften gegen das Vorhaben von Euch sammeln !!!

Bürgerinitiative Giftfreies Gernsbach – BIGG Ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht: Zahlreiche Gernsbacherinnen und Gernsbacher unterstützen unser Engagement für eine umfassende Sanierung des Pfleiderer-Areals. Dass Sie anderer Meinung sind, bekunden Sie ja immer wieder. Was ja auch ganz okay ist. Was mich interessieren würde: Welchen Nachteil hätten SIE, wenn das verseuchte Gelände entgiftet werden würde?
XXX: Es ist doch eine Tatsache das kein Geld für eine umfassende Sanierung da ist ! Das was Sie vorhaben bedeutet doch das Gernsbach über Jahrzehnte so verschuldet sein wird das kein Kindergarten Schulen oder Vereine eine Zuwendung bekommen würden. Wie gesagt keiner hat gerne Gift im Boden nur jetzt ist nach vielen Jahren jemand da der bereit ist viel Geld auszugeben um ein Teil von dem Mist zu entsorgen und da sollte man froh sein und nicht immer dagegen schießen ! Schauen Sie mal nach Baden-Oos da war die größte Müllhalde im Großraum Rastatt und was wurde daraus ? Ein Clubhaus und drei Sportplätze wurden darauf gebaut eines der schönsten Sportgelände die sich sehen lassen können wäre das dann was für Gernsbach ?

Bürgerinitiative Giftfreies Gernsbach – BIGG Woher wollen Sie wissen, dass kein Geld für eine umfassende Sanierung vorhanden ist? Letztendlich ist es eine Frage der Investition und wie viel einem Investor/ einer Kommune die Umwelt und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger wert ist. Sie sagen ja selbst: „Keiner hat gerne Gift im Boden.“ Was nützt es uns Gernsbachern, wenn lediglich ein „Teil von dem Mist“ raus kommt? Die Gifte blieben eine Bedrohung für Mensch und Umwelt. Jetzt besteht die Chance, im Zuge einer Entwicklung des Areals diesen „Mist“ aus dem Boden zu entfernen. Werden die jetzigen Pläne umgesetzt, ist auf auch auf Generationen hinaus die Chance verbaut, das Gelände zu umfassend zu sanieren. Schauen Sie mal nach Maulbronn: Dort ist die Krause-Gruppe beim Schenk-Areal abgesprungen, weil der Investor nicht bereit war, das Gelände umfassend zu sanieren. Kein Jahr später war ein anderer Investor gefunden, der das Areal entgiftet.

XXX: Alles Gernsbacher ach wie toll Glauben versetzt Berge aber nur glauben andere dass es nicht mir aller Gewalt geht zumal man nicht weiß wohin mit dem Dreck und wer bezahlt

Bürgerinitiative Giftfreies Gernsbach – BIGG Dass Sie als FBVG-Mitglied anderer Meinung sind, ist nachvollziehbar.

Stefan Friedrich Krieg Abzüglich der 34 Unterschriften von Auswärtigen verbleiben immerhin 1618 Unterschriften von Bürgern aus Gernsbach. Wenn man noch die Unterschriftensammlung aus dem Bürgerbegehren beachtet ist das eine starke Meinung. Für die Sanierung der Altlasten gibt es in Deutschland zahlreiche zertifizierte Deponien. Was die Finanzierung angeht hat die CDU in ihrem „Faktencheck“ mögliche Wege aufgezeigt. Ich merke an, dass im Mai Kommunalwahlen anstehen. Dann sind wir sportlich. Wenn die Befürworter der Gift – Fraktionen aus dieser gestärkt hervorgehen und ihre Stimmenmehrheit ausbauen akzeptieren und respektieren dies. Wir werden sehen.